HIRSCHEN

KOMÖDIE
EIN FILM MIT 
VIEL WITZ, ALLERHAND TURBULENZEN UND LETZTLICH EINEM HAPPY END

Hirschen ist ein idyllischer Ort. Die Bewohner sind glücklich und zufrieden. Doch eines Tages meldet die Fabrik, die alleiniger Brotgeber der Dorfbevölkerung ist, überraschend Konkurs an. Der Großteil der Dorfbewohner wandert daraufhin ab. Nur wenige entscheiden sich im Ort zu bleiben, darunter die alteingesessene Stammtischrunde. Sie suchen verzweifelt nach einer Lösung, um ihre Heimat nicht verlassen zu müssen. Plötzlich passiert ein Wildunfall in der Nähe des Dorfes. Der leicht versehrte Fahrer (George Inci) kommt mit dem Schrecken davon und wird von den Dorfbewohnern gut verpflegt. Er wohnt in der Pension des Metzgers (Sepp Lusser ) und seiner Tochter Susi (Beatrice von Moreau), wird vom Arzt (Josef Holzknecht) versorgt, der Mechaniker (Bernhard Wolf) repariert sein Auto, der Polizist (Oswald Fuchs) kümmert sich um die Formalitäten und der Bürgermeister (Thomas Widemair) bringt ihm die Schönheit des Ortes nahe. Das bringt die Stammtischrunde auf eine ebenso kuriose wie einträgliche Idee. 

HIRSCHEN - INTERVIEW MIT ANNA